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Gemeinsam gegen den plötzlichen Herztod

„Gemeinsam gegen den plötzlichen Herztod“, so nennt sich eine sehr tolle und vor allen Dingen sehr wichtige Gruppe auf Facebook und Xing, welche Dirk Schünemann erstellte. Menschen, welche alle dasselbe Ziel haben, kommen zusammen. Sie alle möchten Leben retten!

Jedes Jahr sterben ungefähr 65.000 Menschen an einem plötzlichen Herztod. Jedes Jahr könnten 65.000 Leben gerettet werden. Viele Fragmente ermöglichen eine solche Rettung. Sowohl die Unterrichtung der Laienreanimation, als auch „Retter Apps“ tragen unter anderem dazu bei. Immer mehr Menschen werden zu „mobilen Rettern“ und besitzen eine solche App. Sobald der Rettungsdienst alarmiert wurde, werden qualifizierte und registrierte Ersthelfer (welche sich in der Nähe des Notfalls befinden) ebenfalls alarmiert. Hierdurch wird der therapiefreie Zeitraum bis zum Eintreffen des regulären Rettungsdienstes überbrückt – bereits nach 3 Minuten treten irreparable neurologische Spätschäden ein. Der reguläre Rettungsdienst benötigt durchschnittlich 9 Minuten bis zum Eintreffen am Notfallort. Damit noch mehr Menschenleben gerettet werden, möchte Dirk Schünemann, dass diese „Retter Apps“ in ganz Schleswig-Holstein eingeführt werden. Aus diesem Grund startete er eine Petition, welche er an den Petitionsausschuss überreichen möchte. Er selbst ist registrierter Ersthelfer und reanimierte während seiner aktiven Zeit im Rettungsdienst, sowohl einen Säugling als auch einen älteren Herren ohne jegliche neurologischen Spätschäden. „Die Möglichkeit, ein Menschenleben zu retten, gehört nicht nur zur sozialen Kompetenz unserer Gesellschaft – vielmehr zur persönlichen sozialen Kompetenz jedes Bürgers.“ (Dirk Schünemann)

Dirk Schünemann

Facebook-Seite:

https://www.facebook.com/groups/338065414050594/?ref=share

Gerne darf die Petition unterschrieben und geteilt werden!

https://www.openpetition.de/petition/online/retter-apps-smartphone-basierte-ersthelfer-alarmierung-in-ganz-schleswig-holstein-3

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