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Kollegium des BK-Olsberg wurde in der Laienreanimation geschult

Gestern war ein ganz besonderer Tag für mich. Die Lehrerinnen und Lehrer des Berufskolleg Olsberg wurden seitens Herrn Professor Dr. Meißner (Chefarzt der Anästhesie des Soester Klinikums) in der Laienreanimation geschult, damit sie dies demnächst an ihre Schülerinnen und Schüler weitergeben können. Somit gehört das Berufskolleg Olsberg zu den Schulen, welche die Laienreanimation unterrichten und ihre Schülerinnen und Schüler zu den Rettern von morgen machen! Ein großes Dankeschön an das gesamte Kollegium und die Schulleitung. ❤

Von links: Berufskolleg-Schulleiter Volker Dietrich, stellv. Schulleiter Oliver Schannath, Liliane Kozik (Projekt-Initiatorin), Prof. Dr. Meißner (Chefarzt Anästhesie Klinikum Soest), Landrat Dr. Karl Schneider, Regierungspräsident Hans-Josef Vogel und Dr. Rainer Fiesel (Bezirksregierung)

Anwesend waren auch Herr Regierungspräsident Vogel und Herr Landrat Dr. Schneider, welche die Schirmherrschaft für dieses Projekt übernahmen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Die Presse, das Radio Sauerland und das WDR-Fernsehen begleiteten den Tag. Die Links zu den Ton- und Film- Aufnahmen sind zu finden unter: ????????

WDR-Fernsehen:

https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/projekt-herzsicherheit-schule-olsberg-100.html

Radio Interview:

https://www.radiosauerland.de/artikel/schueler-und-lehrer-als-lebensretter-504949.html

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Das Universitäre Herzzentrum Marburg unterstütz das Projekt „Herzsicherheit an Schulen in NRW“

„Das Universitäre Herzzentrum Marburg unterstütz (…) das Projekt „Herzsicherheit an Schulen in NRW“ mit dem Ziel einer frühzeitigen, breiten und verpflichtenden Anleitung zum Erlernen der Laienreanimation während des Unterrichts als auch die Anschaffung von Defibrillatoren an Schulen. Nach unserer Einschätzung würde das Erlernen der Laienreanimation innerhalb des Unterrichts maßgeblich dazu beitragen, dass die Laienreanimationsquote in Deutschland in der Zukunft ansteigt. Darüber hinaus scheint es sinnvoll, sogenannte automatische externe Defibrillatoren an Orten mit hohem Publikumsverkehr einzuführen, Schulen entsprechend auszustatten und den Umgang damit im Unterricht zu thematisieren.“ – so das Universitäre Herzzentrum Marburg
Das universitäre Herzzentrum Marburg ist als Universitätsklinikum und Maximalversorger in der Region Nord-und Mittelhessen bundesweit das erste zertifizierte Zentrum für Patienten mit Herzkreislaufstillstand und hat damit die Voraussetzungen einer spezialisierten und interdisziplinären Versorgung reanimierter Patienten geschaffen. Seit 2013 sind am Marburger Cardiac Arrest Center (MCAC) über 2000 Menschen, die außerhalb des Krankenhauses wiederbelebt wurden, in unsere Klinik eingeliefert und behandelt worden. „In der täglichen Arbeit zeigt sich immer wieder die Wichtigkeit der frühzeitigen und adäquat durchgeführten Laienreanimation für das Überleben und die erfolgreiche Behandlung der Patienten mit dem Ziel, einer Rückkehr in ein selbstbestimmtes Leben.“

Links: Herr Professor Dr. med. Schieffer

Für mich ist das Marburger Uniklinikum ein sehr besonderer Ort. Ich erhielt hier den Eingriff, welcher mir wieder ein Leben ohne ständige Sorge ermöglicht. Besonders herzlichen Dank gehen dabei an Herrn Professor Dr. med. Schieffer, Chefarzt der Kardiologie für seine ärztliche Betreuung in den letzten Jahren und an Herrn Dr. med. Lüsebrink, stellv. Klinikdirektor und Bereichsleiter der klinische Rhythmologie und Elektrophysiologie und Frau Seichter, welche den Eingriff durchführten. Auch Frau Dr. med. Markus, Oberärztin und Bereichsleiterin der Intensivmedizin und des Cardiac Arrest Center, danke ich sehr für das Gespräch und die Unterstützung.

Links: Herr Dr. med. Lüsebrink
Rechts: Frau Dr. med. Markus

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Interview mit Dr. Dirk Bender

Vor einigen Wochen sprach ich mit dem Hausarzt und Sportarzt, Dr. Dirk Bender über das Thema Reanimation und er ist der Meinung: „Reanimation ist kein Teufelswerk!“

Liliane Kozik, Dr. Dirk Bender
Foto: Liliane Kozik


Warum ist die Herzdruckmassage so wichtig?
Die Herzdruckmassage gewährleistet oder hält die Zirkulation aufrecht. Das heißt, durch die Herzdruckmassage entsteht im Herzen ein Auswurf von Blut, welches in den Kreislauf fließt und dadurch werden die Organe weiterhin durchblutet.


Finden Sie es ausreichend, dass die Herzdruckmassage nur einmal vor dem Führerschein gelehrt wird, bzw. nur ein Erste-Hilfe-Kurs verpflichtend ist?
Nein, das finde ich nicht ausreichend. Ich fände es gut, wenn zumindest alle zehn Jahre die Menschen wieder an erste Hilfekursen teilnehmen. Ich fände es auch gut, wenn erste Hilfekurse flächendeckend an Schulen durchgeführt werden würden. Manche Menschen machen ja gar keinen Führerschein. Gerade in den Städten liegt die Führerscheinquote nur noch bei 50–60 Prozent der Schulabsolventen, sodass ein ganzer Teil gar nicht mit einem Erste-Hilfekurs in Kontakt kommt, es sei denn, er kümmert sich selber aktiv darum. Ich fände es gut, wenn man auf irgendeine Weise gewährleisten könnte, dass jeder einen Erste-Hilfekurs macht.


Warum helfen so wenig Menschen?
Es ist sicherlich sehr viel Unsicherheit dabei. Die Menschen haben Angst davor etwas falsch zu machen. Ich glaube, dass das sogar der Hauptgrund ist, weniger als, dass die Menschen daran kein Interesse haben zu helfen und deshalb einfach weitergehen. Ich denke, es ist eher die Angst, dass sie etwas falsch machen können.
Was denken Sie, warum wissen so wenig Menschen über das Thema Laienreanimation Bescheid?
Weil es sie nicht betrifft. Solange man es nicht selber erlebt hat oder von Berufswegen immer wieder damit konfrontiert ist, ist es etwas, was sehr selten im Leben vorkommt. Letztendlich setzten sich Patienten, was ich hier erlebe, so der normale Patient, auch immer erst mit einer Krankheit auseinander, wenn er mit dieser konfrontiert wird und es sozusagen den eigenen Leib betrifft.


Wie könnte diese Thematik Ihrer Meinung nach mehr Aufsehen erhalten?
Die Idee der Laienreanimation an Schulen finde ich schon super und auch, diese Sachen in die Medien zu tragen und die Menschen damit zu konfrontieren und dadurch mit der Thematik zu sensibilisieren die Laienreanimation zu machen.
Denken Sie, dass Schüler die Retter von Morgen werden könnten?
Ja, auf jeden Fall. Wann erfassen wir unsere Bürger zum ersten Mal? Wann können wir sie noch fast vollständig zur Verantwortung ziehen? Wann können wir noch Einfluss auf alle nehmen? Solange sie schulpflichtig sind!
Das heißt, wenn das Thema zu einem Baustein in der Bildung unserer Kinder wird, dann sind sie ein Leben lang dafür sensibilisiert und werden zu guten Rettern von morgen.

Was halten Sie von dem Ziel, dass Schulen mit einem AED ausgestattet werden sollten?
Das halte ich für sehr sehr wichtig. Nicht nur für die Schüler, sondern vor allen Dingen auch für die Lehrer, da hier die Wahrscheinlichkeit viel höher ist, auch wenn sie prozentual weniger sind, als die Schüler. Dementsprechend sollten im Grunde auch die Lehrer geschult werden.


Was bringt ein AED?
Ein AED ist ein automatisches Herzrhythmusaufzeichnungsgerät. Das heißt, es hat zwei Funktionen. Wir können die Elektroden aufkleben und sehen, hat der Patient eine bösartige Herzrhythmusstörung, oder ist er aus anderen Gründen ohnmächtig geworden. Somit ist ein AED auch immer ein Diagnostikum. Damit muss sich der Laie gar nicht auskennen, aber dieses Gerät erkennt sehr zuverlässig, ob eine bösartige Herzrhythmusstörung vorliegt, oder nicht. Wenn ein Kammerflimmern, also eine bösartige Herzrhythmusstörung vorliegt, die zu einer Kreislaufunterbrechung führt, wird es von dem System erkannt. Dieses System ist dann dazu in der Lage, einen Stromstoß abzugeben. Die Abgabe dieses Stromstoßes hat oft zur Folge, dass der Patient wieder einen Kreislauf bekommt. Das heißt, dass er wieder eine Herzkraft und einen regelmäßigen Herzrhythmus entwickelt und dadurch gerettet werden kann. Wenn ein AED in den ersten 5 Minuten des Eintretens einer Herzrhythmusstörung sofort gewinnbringend eingesetzt werden kann, kann er wirklich Leben retten und das ist dann auch nicht schon mit Hirnschaden verbunden und das kann dann auch wirklich bedeuten, dass diejenigen ohne Hirnschaden und ohne Folgeschäden nach einer Reanimation wieder hergestellt werden können und insofern sind AED ein unumstrittener Segen. Hier vor Ort besitzen wir schon viele AEDs und in AED Benutzung geschulten Laien, da müssen wir uns nicht verstecken, dass sollte eigentlich auch in Deutschland mittlerweile, man sieht es auch in der Zeitung, flächendeckend realisiert werden.


Was würden Sie anderen Menschen bezüglich dieser Thematik gerne mit auf den Weg geben?
Reanimation ist kein Teufelswerk. Wenn man eine Person vorfindet, die keinen Kreislauf hat und nicht mehr ansprechbar ist, ist das Einzige, was man falsch machen kann, dass man gar nichts tut. Vor allen Dingen, wenn man in einer Situation dazu gekommen ist und hat auch gesehen, wie diese Person ohnmächtig geworden ist. Man kann in dieser Situation nicht viel falsch machen. Sofort zu der Person hingehen, ansprechen. Wenn er nicht antwortet, die Atmung kontrollieren. Wenn er nicht atmet, mit einer Herzdruckmassage beginnen. Das ist eine sehr einfache Abfolge von Dingen und das sollte jeder zu mindestens versuchen. Man macht nichts falsch dabei! Im Zweifelsfall, wenn man nichts tut, ist der Patient tot, wenn man etwas falsch macht, dann ist der Patient auch tot, aber eben vielleicht auch nicht. Der Patient hat gar keine Chance, wenn man nichts tut. Wenn man etwas tut, hat er zumindest eine geringe Chance, also machen.

Vielen Dank für das nette Gespräch!

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Erster Reanimationsdialog des GRC (Deutscher Rat für Wiederbelebung) in Leipzig

Vom 27.09.2019 bis zum 28.09.2019 fand der erste Reanimationsdialog des deutschen Rates für Wiederbelebung in Leipzig statt. Der Kongress startete für mich mit der Industrieausstellung der verschiedenen Businesspartner des GRC. Dort konnten die neusten Defibrillatoren, Monitore und andere Dinge bestaunen werden. Zwischen 13:40 Uhr und 18 Uhr wurden verschiedene Vorträge gehalten, welche mit einer Begrüßung seitens Professor Böttiger, dem Vorstandsvorsitzenden und „Herzstück“ des GRC begannen. Als für mich besonders interessant empfand ich den Vortrag von Professor Dr. Schöls über die Kontroversen in den Reanimationsleitlinien, welche 2015 seitens des GRC veröffentlicht wurden.

Professor Bernd W. Böttiger, Vorstandsvorsitzender des GRC
Foto: Liliane Kozik

Der Kongress wurde bewusst „Reanimationsdialog“ genannt, weil der Austausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Fokus stand. Während der Pausen gab es genügend Zeit, um sich mit anderen netten Menschen und meistens auch Mitgliedern des GRC zu unterhalten. Besonders austauschreich war die Abendveranstaltung „Get Together“ in der Moritzbastei in Leipzig. Dort bestand die Möglichkeit in einer angenehmen Atmosphäre mit anderen ins Gespräch zu kommen.

Am nächsten Tag startete der Tag für mich um 9:00 Uhr mit einer Diskussionsrunde der Bundesärzte des ASB, DLRG, DKR, Johanniter und Malteser. Im Fokus stand die Frage nach den Erste-Hilfe-Kursen in Deutschland. Auch hier wurde dem Namen des Kongresses wieder allen Ehren gemacht, denn die Zuhörer wurden in die Diskussion mit eingebunden. Für mich stellt sich die Frage, wie noch mehr Menschen dazu animiert werden können, Erste-Hilfe-Kurse freiwillig zu besuchen bzw. diese freiwillig aufzufrischen. Fest steht, dass Menschen nur durch den Führerschein und eventuell durch den Arbeitgeber verpflichtend einen Erste-Hilfe-Kurs besuchen. Dabei ist zu bemängeln, dass gerade in den Städten immer weniger Menschen einen Führerschein machen. Ebenfalls werden die dort gelernten Dinge nach kurzer Zeit vergessen, wenn sie nicht regelmäßig aufgefrischt werden.

Diskussionsrunde der Bundesärzte des ASB, DLRG, DKR, Johanniter und Malteser
Foto: Liliane Kozik

Oberarzt Dr. Rücker aus Rostock ist Leiter der Arbeitsgruppe „Schülerwiederbelebung“ des GRC und ärztlicher Projektleiter für Schülerwiederbelebung in Mecklenburg-Vorpommern. Er hielt einen Vortrag über „KIDS SAVE LIVES“.                                                                                                                            Damit das Hemmnis und die Angst sinken und die Bereitschaft der Laienreanimation steigt, ist es sinnvoll, das Erlernen der Reanimation in den Unterricht einzubauen. Diese Unterrichtung ist schon in einigen Ländern Pflicht und zeigt bereits große Erfolge. Innerhalb von 10 Jahren konnte eine Verdreifachung der Laienreanimationsquote verzeichnet werden. Als Vergleich: In Deutschland liegt die Laienreanimationsrate bei 39,1 %. In skandinavischen Ländern, welche die Laienreanimation unterrichten, bei ca. 70 %.

Oberazt Dr. Gernot Rücker
Foto: Uni Rostock

Abgerundet wurde die Veranstaltung mit der Mitgliederversammlung des GRC und einer herzlichen Verabschiedung seitens Professor Böttiger.        

Foto: Liliane Kozik
Foto: Liliane Kozik
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#Gemeinsamlebenretten????

Am 19.09.2019, passend zur Woche der Wiederbelebung, traf ich mich mit Politikerinnen und Politikern der FDP und CDU im Düsseldorfer Landtag. Diese beiden Parteien vereinbarten innerhalb des Koalitionsvertrages, dass die Laienreanimation an den Schulen Nordrhein-Westfalens unterrichtet werden sollte. Wir haben uns über das Modellprojekt ausgetauscht und über verschiedene Möglichkeiten der Ausbreitung diskutiert. Wir alle waren der Meinung: Die Laienreanimation ist ein wichtiges Thema, welches weiterhin an die Gesellschaft herangetragen werden muss, damit die Quote der Laienreanimation auch in Deutschland ansteigt. Vielen herzlichen Dank für das nette Gespräch!

Von links nach rechts:
Thomas Franzkewitsch, Franziska Müller-Rech, Liliane Kozik, Susanne Schneider, Peter Preuß

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Durch DEINE Hände wird das Gehirn weiterhin mit Blut und somit mit Sauerstoff versorgt! ????❤????

“Die Herzdruckmassage ist eine notfallmässige Sofortmassnahme (…) welche bei einem Kreislaufstillstand des Patienten dazu dient, überlebenswichtige Organe weiterhin mit Blut bzw. Sauerstoff zu versorgen. Durch eine rhythmische (…) Kompression des Herzens kann mittels der Herzdruckmassage eine minimale Blutzirkulation aufrecht erhalten werden.”

⇝ “Die Durchführung einer HDM ist nicht nur medizinischem Fachpersonal vorbehalten und kann von Laien gleichermassen durchgeführt werden” ⇜

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#Gemeinsamlebenretten ????

Unterstützung seitens Matthias Kerkhoff, dem Landtagsabgeordneten der CDU im Düsseldorfer Landtag. Herr Kerkhoff ist einer der Unterzeichner des Koalitionsvertrages zwischen CDU und FDP in NRW. Dieser beinhaltet das Ziel, die Laienreanimation an allen Schulen des Landes Nordrhein-Westfalens zu unterrichten. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Kerkhoff für das nette Gespräch und für die Unterstützung!
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⇝Der letzte Ausschnitt meiner Rede auf der Lehrerkonferenz des Berufskolleg Olsberg. ⇜

“Damit die Generationen die nach mir kommen, zumindest die Gewissheit hätten, dass ihnen geholfen wird, ja, dafür stehe ich heute vor Ihnen und übergebe Ihnen den Auftrag, ja auch die Verantwortung, den Schülerinnen und Schülern diese Wichtigkeit nicht aus einer eventuellen Pflicht irgendwann zu vermitteln, sondern jetzt aus Überzeugung. Man könnte sagen, es ist wortwörtlich, mein Herzenswunsch an Sie, dass auch das BKO zu den Schulen gehört, die die Laienreanimation als ihr eigenes Herzensprojekt ansieht. Denn denken Sie daran, die Schülerinnen und Schüler die jeden Tag vor Ihnen sitzen, sind die Retter von morgen.”

⇝Der letzte Ausschnitt meiner Rede auf der Lehrerkonferenz des Berufskolleg Olsberg. ⇜"Damit die Generationen die nach mir kommen, zumindest die Gewissheit hätten, dass ihnen geholfen wird, ja, dafür stehe ich heute vor Ihnen und übergebe Ihnen den Auftrag, ja auch die Verantwortung, den Schülerinnen und Schülern diese Wichtigkeit nicht aus einer eventuellen Pflicht irgendwann zu vermitteln, sondern jetzt aus Überzeugung. Man könnte sagen, es ist wortwörtlich, mein Herzenswunsch an Sie, dass auch das BKO zu den Schulen gehört, die die Laienreanimation als ihr eigenes Herzensprojekt ansieht. Denn denken Sie daran, die Schülerinnen und Schüler die jeden Tag vor Ihnen sitzen, sind die Retter von morgen."

Gepostet von Herzsicherheit an Schulen in NRW am Montag, 15. Juli 2019

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⇝”Herzsicherheit am BKO” – Ein kleiner Ausschnitt aus meiner Rede ⇜

“Und hier sehe ich eine Chance, in der Sie, liebe Lehrerinnen und Lehrer, dazu beitragen können, den Schülerinnen und Schülern diese Angst zu nehmen.

Durch Sie werden sie merken, dass man keine Angst haben muss, jemanden durch die Herzdruckmassage umzubringen.


Durch Sie werden sie lernen, dass der Defibrillator alles erklärt und dass dieser auch entscheidet, ob der Schock abgegeben wird und nicht sie selbst die Entscheidungsträger sind.


Und vor allen Dingen werden sie durch Sie verinnerlichen, dass das Einzige, was sie falsch machen können, ist, dass sie gar nichts tun.

Sie sind es, die die Schülerinnen und Schüler von heute, zu Rettern von morgen machen können.”

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Rede auf der Lehrerkonferenz des ‘Berufskolleg Olsberg’

⇝Gestern hielt ich eine Rede auf der Lehrerkonferenz des ‘Berufskolleg Olsberg’, vor ca. 150 Lehrerinnen und Lehrern.⇜


Ziel meiner Rede war es, die Lehrerinnen und Lehrer davon zu überzeugen, wie wichtig es ist, die Laienreanimation innerhalb des Unterrichts zu integrieren und sie zu motivieren, dass auch das BKO zu den Schulen gehört, die dieses Projekt umsetzen.
Ein herzliches Dankschön an die Schulleitung für diese tolle Möglichkeit!